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Sprachmodelle und die Suche nach Informationen
Große Sprachmodelle verändern, wie in der Medizin miteinander gesprochen wird und wie Menschen nach Informationen suchen. Eine frühere Arbeit befasst sich mit der Einwilligung nach Aufklärung. Sie argumentiert, dass Einwilligung mehr ist als ein Austausch von Worten und dass genau das begrenzt, was Sprachmodelle in einem Aufklärungsgespräch leisten können.
In einem weiteren Teil meiner Arbeit frage ich, ob große Sprachmodelle über umstrittene historische Ereignisse, etwa Massenverbrechen, in manchen Sprachen weniger vollständig berichten als in anderen.
Publikationen
Starke, G., Sobieska, A., Knochel, K., & Buyx, A. (2026). Epistemic humility meets virtual reality: Teaching an old ideal with novel tools. Journal of Medical Ethics, 52(7), 439–444.
Sobieska, A., & Starke, G. (2025). Beyond words: Extending a pragmatic view of language to large language models for informed consent. The American Journal of Bioethics, 25(4), 82–85.
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Die englische Fassung dieser Seite nennt außerdem die Projekte und Vorträge zu diesem Teil meiner Arbeit.